DGVS-Seminar Hepatologie

Termine

2010: (bereits ausgebucht)
Modul 1: 10. bis 13. März 2010
Modul 2: 29. September bis 02. Oktober 2010

2010/2011: (bereits ausgebucht)
Modul 1: 10. bis 13. November 2010
Modul 2: 02. bis 05. März 2011

2011: (bereits ausgebucht)
Modul 1: 06. bis 09. April 2011
Modul 2: 05. bis 8. Oktober 2011

Die Termine für die Folgejahre stehen noch nicht fest, Vormerkungen werden gern unter hepatolgie[at]dgvs[.]de entgegengenommen.

Veranstaltungsort

2010:
Modul 1: Kardinal-Hengsbach-Haus, Essen
Modul 2: Berghotel zum Edelacker , Freyburg (Sachsen-Anhalt)

 

Wiss. Leiter

Modul 1: Prof. Dr. G. Gerken, Essen
Modul 2: Prof. Dr. W. Fleig; Leipzig 

 

Organisation

Dr. M. Dollinger PhD, Halle
PD Dr. A. E. Canbay, Essen
D. Kühne, Gastro’Orga GmbH

 

Zielgruppe

Gastroenterologen, die sich speziell in der Hepatologie betätigen wollen.

 

Schwerpunkte

Grundlagen der Pathologie und Diagnostik; genetische
Stoffwechselerkrankungen; infektiöse Hepatitiden; toxische
Lebererkrankungen; autoimmune Hepatitiden; Fettleberhepatitis;
Lebererkrankungen bei Schwangerschaft; fulminantes Leberversagen

Spezielle Diagnostik; benigne Gallenwegserkrankungen;
Gallenwegstumore; Lebertumore; Leberzirrhose; vaskuläre
Lebererkrankungen; Multiorganversagen; Lebertransplantation

 

Teilnahmegebühr

820,00 € (inkl. 19 % MwSt) je Modul 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt auf 35 Teilnehmer

 

Anmeldung und Kontakt

DGVS-Geschäftsstelle
Olivaer Platz 7
10707 Berlin

Tel. 030 / 31 98 31 5000
Fax 030 / 31 98 31 5009

hepatologie[at]dgvs[.]de

 

Das Seminar wird veranstaltet von der Gastroenterologie Organisations GmbH

 

 

Erlangung des DGVS-Zertifikats Hepatologie

Das DGVS–Zertifikat Hepatologie wird erlangt nach zwei erfolgreich mit Testat bestandenen Seminaren (Modul 1 und Modul 2) sowie durch Besuch von 3 Fortbildungsveranstaltungen. Zu den anerkannten Veranstaltungen zählen die Jahrestagungen der DGVS, GASL, EASL, UEGW, AASLD und DDW(jeweils ab dem Jahr der Teilnahme am Kurs). Anerkannt wir auch der Besuch max. einer Tagung einer Regionalgesellschaft.

Zusätzlich sollen alle Kursteilnehmer zwei Fälle aus der eigenen Praxis zu den Erkrankungen gemäß Kursprogramm vorbereiten, die in den täglichen Fallbesprechungen vorgestellt und mit den Referenten diskutiert werden.