AG Endoskopische Forschung
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Die AG Endoskopische Forschung hat die Zielsetzung, Studien in allen Bereichen der gastrointestinalen Endoskopie anzuregen, zu vermitteln und zu fördern. Sie sieht ihr primäres Ziel im Informationsaustausch und der Moderation der Entwicklung und des Ausbaus einer Studienkultur in diesem Bereich und keinesfalls primär in einer Lenkung und Steuerung existierender Aktivitäten. | Die Mitgliedschaft der AG ist jedem mit Interesse an endoskopischer gastroenterologischer Forschung offen.
Zur Anmeldung
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Studientypen
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Zwei Arten von Studientypen werden von der AG Endoskopische Forschung besonders gefördert:
Die AGEF eröffnet eine Internetplattform für multizentrische Studien, für die noch Partner unter den Teilnehmern der Arbeitsgruppe gesucht werden. Oder es können unizentrische Studien angemeldet werden, für die noch Patienten gesucht werden. Die Internetplattform soll einheitlich erstellt werden, deshalb werden Interessierte gebeten, den unten stehenden standardisierten Fragebogen auszufüllen und mit dem begleitenden Studienprotokoll via E-Mail an info[at]dgvs[.]de einzureichen. | Die AGEF bietet an, Firmenstudien, die neue endoskopische Techniken evaluieren möchten, zu koordinieren. Die AGEF versteht sich hierbei als zentrale Anlaufstelle und Ansprechpartner um multizentrische Studien neuer Technologien zeitnah zu entwickeln und zu fördern.
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Förderung von zwei NBI-Studienprojekten
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Im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens der AGEF in der Gestaltung von Studien, die sich mit der klinischen Relevanz des Narrow Band Imagings (NBI) beschäftigen sind folgende Studien ausgewählt worden:
1. NBI-Zoom-Gastroskopie bei Patienten mit hohem Risiko für Plattenepithelkarzinome des Ösophagus: Vergleich mit einem standardisiertem Biopsieprotokoll Dr. M.B. Frenz, Prof. Dr. T. Wehrmann, Medizinische Klinik I, Interventionelle Endoskopie, Krankenhaus Siloah Prof. Dr. M. Katschinski, Abteilung Gastroenterologie Diako Bremen | 2. Vergleich der ungezielten Stufenbiopsieentnahme mit der gezielten Biopsie auffälliger Läsionen mittels moderner Video-Koloskope mit oder ohne NBI-Technologie in der Surveillance-Koloskopie zur Vorsorge kolorektaler Karzinome bei Patienten mit langjähriger Colitis ulcerosa PD Dr. Ludger Leifeld, Evangelisches Krankenhaus Köln Kalk Prof. Dr. med. Dr. phil. G. Rogler, Klinik für Gastroenterologie und Hepatologie, Universitätsspital Zürich
Die Firma Olympus unterstützt die Gestaltung der beiden Studien mit insgesamt drei HDTV-NBI Endoskopiesystemen.
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Sprecher der AG 2009/2011
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Prof. Dr. med. |
| Karel Caca |
| Medizinische Klinik I |
| mit Schwerpunkt Gastroenterologie |
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| Klinikum Ludwigsburg-Bietigheim |
| Posilipostr. 4 |
| 71640 Ludwigsburg |
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| Tel.: 07141-99 64 71 |
| Fax: 07141-99 74 63 |
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Stellvertetender Sprecher der AG 2009/2011