C.A. Ewald-Preis

Die DGVS möchte wissenschaftlich hochwertige Promotionsarbeiten würdigen und vergibt für herausragende Dissertationen den mit 5.000 € dotierten C.A. Ewald-Preis.

Sie haben eine mit „sehr gut“ bewertete Dissertation auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie der Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten verfasst? Die Annahme der Dissertation liegt nicht länger als ein Jahr zurück? Sie sind wissenschaftlich aktiv mit Interesse an der Gastroenterologie?

Dann bewerben Sie sich für den C. A. Ewald-Preis!

C. A. Ewald ( 1845 – 1915 ), wurde 1876 Direktor der Berliner Frauensiechenanstalt und 1882 zum außerordentlichen Professor ernannt. 1888 wurde er Leiter der Abteilung für Innere Medizin am Kaiserin-Augusta-Hospital in Berlin. Seine Klinik der Verdauungskrankheiten wurde in englischer Übersetzung zum internationalen Standardwerk. Mit seinem Namen ist die Einführung des “weichen Magenschlauches” 1875 (zeitgleich zu Leopold Oser, Wien) und das Boas-Ewaldsche Probefrühstück verbunden.