Unsere Arbeitsgemeinschaften

Die Arbeitsgemeinschaften bilden eines der Kernstücke der wissenschaftlichen Arbeit der DGVS. Sie widmen sich spezialisierten Themengebieten der Gastroenterologie, schreiben Projekte aus und stellen neue Errungenschaften auf ihren Gebieten vor. Jedes DGVS-Mitglied ist herzlich eingeladen, sich aktiv in einer oder mehreren Arbeitsgemeinschaften zu betätigen!

Mitglied einer Ag werden

Arbeitsgemeinschaften

Alkohol und Folgekrankheiten

Wer wir sind und was wir machen

Alkohol-bedingte Schädigung insbesondere von Leber und Darm betreffen nach wie vor eine große Anzahl von Patienten. Trotzdem sind medikamentöse Therapieoptionen sehr begrenzt und beschränken sich im Wesentlichen auf Corticosteroide, deren Wirksamkeit noch dazu umstritten ist. Die AG Alkohol- und Folgekrankheiten der DGVS hat es sich daher zum Ziel gesetzt, die molekularen Mechanismen der alkoholbedingten Schädigung genauer zu erforschen und so zur Entstehung neuer Therapieoptionen beizutragen.

Die AG bietet auf der Jahrestagung der DGVS einen Rahmen für die jährliche Zusammenkunft der verschiedenen Arbeitsgruppen, die sich mit alkohol-bedingter Leberschädigung beschäftigen. Darüber hinaus wird über die neuesten Entwicklungen in der Forschung, über aktuelle klinische Studien und Therapiekonzepte informiert und diskutiert.

Nicht zuletzt bietet die AG ein Forum für Nachwuchswissenschaftler und ermöglicht es ihnen in einem familiären, aber hoch spezialisierten Kreis ihre Arbeit zu präsentieren und zu diskutieren.

Aktuelle Projekte

Aufbau eines Alkoholforschungsverbundes: Alle renommierten Arbeitsgruppen auf dem Gebiet der alkohol-bedingten Schädigung sind aufgerufen, sich mit einem (oder mehreren) möglichen Teilprojekt(en) einzubringen. Ziel ist die Etablierung eines neuen Forschungsverbundes – langfristig hoffentlich gefördert beispielsweise über die DFG – den es in dieser Form bisher leider in Deutschland nicht gibt. Bitte melden Sie sich bei Interesse jederzeit beim Sprecher oder stellvertretenden Sprecher der AG.

Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. rer. nat. Katja Breitkopf-Heinlein

II. Medizinische Klinik

Gastroent., Hepatologie, Infektiologie

Universitätsmedizin Mannheim

Theodor-Kutzer-Ufer 1 – 3

68167 Mannheim

0621-38 31 438

0621-38 31 467

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

Dr. rer. nat. Susanne Weber

Klinik für Innere Medizin II

Gastroent., Hepat., Endokrin., Diabet., Ern.med.

Universitätsklinikum des Saarlandes

Kirrberger Str. 100

66421 Homburg

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Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DACED)

Wer wir sind und was wir machen

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DACED) dient dem wissenschaftlichen Austausch von sowohl grundlagenwissenschaftlichen als auch klinischen Forschungsprojekten. Ein bundesweites Treffen dieser Arbeitsgemeinschaft wurde erstmals von Prof. Dr. med. Klaus Ewe aus Mainz im Jahr 1988 organisiert. Seitdem findet jeden Juni eine Jahrestagung in Mainz statt.

Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit dem Kompetenznetz Darmerkrankungen sowie mit der German IBD Study Group (GISG).

Seit 2011 werden zusammen mit dem Kompetenznetz Darmerkrankungen die deutschen Vertreter der European Crohn‘s- and Colitis Organization (ECCO) gewählt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.daced.de

DACED Zukunftspreis

Die DACED lobt jährlich den DACED Zukunftspreis für wissenschaftlich hervorragende experimentelle oder klinische Arbeiten auf dem Gebiet der chronisch entzündlichen Darmerkrankungen aus. Mehr Informationen dazu finden Sie hier unter der Ausschreibung

 

Sprecher 2017

Prof. Dr. med. Sebastian Zeißig

Medizinische Klinik und Poliklinik I

Universitätsklinikum Dresden

Fetscherstr. 74

01307 Dresden

0351-45 84 190

0351-45 85 362

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Endoskopische Forschung (AG der Sektion Endoskopie)

Wer wir sind und was wir machen

Endoskopische Forschung in Deutschland ist international hochangesehen und publikatorisch kompetitiv. Die AG Endoskopische Forschung der DGVS fördert die inhaltlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen für Forschung in allen Aspekten der Endoskopie.

Ziele und Aufgaben der AG sind

  • Ideengeber und Vermittlung von Kooperationspartner bei multizentrischen Studien
  • Verbindung von endoskopischer Forschung an universitären und nicht-universitären Häusern
  • Diskussion allgemeiner Themen um die Endoskopie, wie Umgang mit Patentideen, Forschungsstrukturen und Studienplanung
  • Ansprechpartner für Ideen aus dem industriellen Umfeld, die in den durch die AG koordinierten Gruppen behandelt werden können

Aktuelle Projekte

Die AG engagiert sich in der Erstellung Endoskopie-naher Leitlinien der DGVS und koordiniert aktuell gemeinsam mit der AG Komplikationen der Leberzirrhose die Leitlinie „Gastrointestinale Blutung“.

Sprecher 2015 – 2017

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Univ. Prof. Dr. med. Martin Götz

Innere Medizin I

Gastroenterologie, Hepatologie, Infektiologie

Universitätsklinikum Tübingen

Otfried-Müller-Str. 10

72076 Tübingen

07071-29 86 606

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Arthur Hoffman

II. Medizinische Klinik

mit Schwerpunkt Gastroenterologie

HSK Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken

Ludwig-Erhard-Str. 100

65199 Wiesbaden

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Ernährungsmedizin

Wer wir sind und was wir machen

In der Behandlung von Verdauungs- und Stoffwechselerkrankungen nehmen ernährungsmedizinische Fragestellungen naturgemäß einen großen Raum ein. Ernährung hat einen klaren Stellenwert in Prävention von verschiedenen Erkrankungen, zu nennen ist hier z.B. die Prävention gegenüber Malignomen des Gastrointestinalraumes oder Adipositas und Fettleberhepatitis. Jedoch nicht nur in der Prävention von ernährungsabhängigen Erkrankungen, sondern auch in der Therapie verschiedener Krankheitszustände stellen ernährungsmedizinische Massnahmen einen bedeutenden kausalen (z.B.Zoeliakie) oder supportiven (z.B. Tumorkachexie) Ansatz dar. Ziel der AG Ernährung ist die Implementierung dieser Thematiken in die Gastroenterologie und Hepatologie sowie die Erweiterung des Spektrums an Stoffwechselthematiken innerhalb der DGVS.

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Hans-Georg Lamprecht

Zentrum für Innere Medizin

Abteilung Gastroenterologie

Universitätsklinikum Rostock

Ernst-Heydemann-Str. 6

18057 Rostock

0381-49 47 481

0381-49 47 482

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Dr. med. Irina Blumenstein

Medizinische Klinik I

Gastroent., Hepat., Pneum., Endokrin.

Universitätsklinikum Frankfurt

Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt

069-63 011

069-63 01 62 28

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Gastroenterologische Intensivmedizin

Wer wir sind und was wir machen

Die Intensiv- und Notfallmedizin stellt einen wichtigen Schwerpunkt in der Arbeit und Ausbildung klinisch tätiger Gastroenterologen dar. Wichtige Krankheitsbilder unseres Fachgebiets, z.B. die akute gastrointestinale Blutung, die akute Pankreatitis, das akute Leberversagen oder die dekompensierte Leberzirrhose, erfordern neben der allgemeinen intensivmedizinischen Versorgung den besonderen Sachverstand unseres Fachgebiets.

In der AG Gastroenterologische Intensivmedizin werden aktuelle Fragestellungen der Gastroenterologischen Intensivmedizin, sowohl inhaltlich-wissenschaftlich als auch organisatorisch, diskutiert. Neben wissenschaftlichen Initiativen zur optimalen Versorgung gastroenterologischer Krankheitsbilder auf der Intensivstation wurde eine spezifische dreitägige Weiterbildungsveranstaltung zur Gastroenterologischen Intensivmedizin (Organisatoren: Ali Canbay, Wolfgang Huber, Frank Tacke) etabliert, die jährlich in Essen stattfindet. Dies soll allen Interessierten einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Gastroenterologischen Intensivmedizin bieten.

Schwerpunkte

  • Stressulkusprophylaxe auf der Intensivstation
  • Gastrointestinale Blutungen
  • Ernährungsmedizin auf der Intensivstation
  • Diarrhoe beim Intensivpatienten
  • Intestinale Motilitätsstörungen auf der Intensivstation
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen auf der Intensivstation
  • Intestinale Ischämie
  • Abdominelle Sepsis
  • Clostridium difficile assoziierte Kolitis
  • Akute Pankreatitis
  • Interventionelle Verfahren bei nekrotisierender Pankreatitis
  • Akutes Leberversagen
  • Akut-auf-chronisches Leberversagen
  • Dekompensierte Leberzirrhose
  • Der Lebertransplantatierte Intensivpatient (Infektionsmanagement, Immunsuppression)

Aktuelle Projekte

  • Optimales Volumenmanagement bei akuter Pankreatitis (W. Huber)
  • Versorgungswirklichkeit der C.difficile Infektion auf der Intensivstation (F. Tacke)
  • Management bei Akuter Gastrointestinaler Blutung (G. Braun & F. Tacke)
  • Seminar Gastroenterologische Intensivmedizin (A. Canbay, W. Huber, F. Tacke)
  • Antivirale Therapie bei fulminanter Hepatitis B (C. Jochum)

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. Dr. med. Frank Tacke

Medizinische Klinik III

Universitätsklinikum Aachen

Pauwelsstr. 30

52074 Aachen

0241-80 35 848

0241-80 82 455

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Wolfgang Huber

II. Medizinische Klinik und Poliklinik

Gastroent., Hepatol., Endokrin., Intensivmed.

Klinikum rechts der Isar

Ismaninger Str. 22

81675 München

089-41 40 22 65

089-41 40 48 08

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Gastroenterologische Palliativmedizin (AGGP)

Wer wir sind und was wir machen

Über 80% der palliativmedizinischen Patienten weisen gastrointestinale Symptome auf. Darüber hinaus rekrutiert sich ein großer Teil der Patienten mit fortgeschrittenem Tumorleiden aus der gastroenterologischen Onkologie, Patienten mit fortgeschrittenen Lebererkrankun­gen stellen eine weitere große Patientengruppe dar. Durch die endoskopischen Verfahren der Palliation einschließlich der PEG-Anlage kommt der Gastroenterologie eine Schlüsselrolle in der Palliativmedizin zu.

Vordringliche Aufgabe der AGGP ist es, einen möglichst großen Kreis an interessierten Kolle­ginnen und Kollegen anzusprechen und in die inhaltliche Diskussion über gastroenterologi­sche Palliativmedizin und die Planung zukünftiger Aktivitäten einzubinden, die auch die enge Zusammenarbeit mit anderen palliativmedizinischen Fachgesellschaften einschließt. Dabei geht es stets um die Frage, was gastroenterologische Palliativmedizin ist und welchen genui­nen Beitrag die Gastroenterologie zur Palliativmedizin leisten kann. Darüber hinaus wird es wichtig sein, an der gesundheitspolitischen und –ethischen Diskussion teilzunehmen.

Geplante Projekte der Arbeitsgruppe

Randomisierte, kontrollierte Studie zur Ernährungstherapie von dementen Patienten

Es ist unklar, ob und bis zu welchem Grad demente Patienten von einer Ernährungstherapie nach Anlage einer PEG profitieren. In dieser Studie sollen Parameter wie Lebensqualität und hieraus resultierende Einzelparameter wie Mobilität, Alltagsteilnahme, Kommunikation usw. im Vordergrund stehen. Erstmals soll auch die Lebensqualität der betreuenden Personen, insbesondere der Angehörigen untersucht werden.

Vor Beginn der Studie soll zunächst in einer kleinen, überschaubaren Pilotstudie die Durch­führbarkeit einer solchen Untersuchung geprüft werden, die in den kommenden Monaten aufgelegt wird.

Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Christian Scheurlen

Innere Medizin/ Gastroenterologie

Waldkrankenhaus

Evang. Kliniken Bonn

Waldstr. 73

53177 Bonn

0228-38 31 61

0228-38 35 74

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. Dr. med. Christoph Dietrich

Medizinische Klinik

Bethlehem-Krankenhaus

Steinfeldstr. 5

52222 Stolberg

02402-10 74 223

02402-10 74 431

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Gastrointestinale Onkologie (AGIO)

Wer wir sind und was wir machen

Die AG Gastrointestinale Onkologie hat sich zum Ziel gesetzt die verschiedenen Aktivitäten im Bereich der gastrointestinalen Onkologie in der DGVS zu bündeln. Sie veranstaltet und leitet die Seminare der DGVS für das Zertifikat Onkologische Gastroenterologie, sie bietet ein Forum für grundlagenorientierte, translationale und klinische Forschung in der Onkologie und ist mit der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) der Deutschen Krebsgesellschaft vernetzt.

Aktuelle Projekte

Die Studienprojekte der AG GI Onkologie werden innerhalb der AIO durchgeführt. Weitere Informationen

Sprecher 2013 – 2018

Prof. Dr. med. Matthias Ebert

II. Medizinische Klinik

Gastroent., Hepatologie, Infektiologie

Universitätsmedizin Mannheim

Theodor-Kutzer-Ufer 1 – 3

68167 Mannheim

0621-38 33 284

0621-38 33 805

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Sekretär 2013 – 2018

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Dr. med. Nicolai Härtel

Abteilung Innere Medizin

mit Schwerpunkt Gastroenterologie

Heilig-Geist-Hospital

Rodensteinstr. 94

64625 Bensheim

0621-38 33 284

0621-38 33 805

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Genderforschung

Wer wir sind und was wir machen

Die AG Genderforschung der DGVS und DGAV hat sich zur Aufgabe gemacht, durch Differenzierung genderspezifischer Aspekte Diagnostik und Therapie weiter zu spezifizieren und auf die speziellen Bedürfnisse auszurichten. Interessierte sind herzlich zum Engagement in der AG Genderforschung eingeladen.

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Katja Ott

Klinik für Allgemein-,

Gefäß- und Thoraxchirurgie

RoMed Klinikum Rosenheim

Pettenkoferstr. 10

83022 Rosenheim

08031-36 56 210

08031-36 54 922

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Andrea Riphaus

Abteilung Innere Medizin

mit Schwerpunkt Gastroenterologie

Klinikum Agnes Karll Laatzen

Hildesheimer Str. 158

30880 Laatzen

0511-82 08 24 00

0511-82 08 27 51

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Geriatrische Gastroenterologie

Wer wir sind und was wir machen

Im 21. Jahrhundert wird sich der demographische Trend zur älteren Gesellschaft fortsetzen. Der demographische Wandel mit einem überproportionalen Anstieg Älterer wird in den nächsten Jahren entscheidenden Einfluss auf die Medizinlandschaft haben. Dies gilt auch für den Bereich der Gastroenterologie.

So prägt beim geriatrischen Patienten beispielsweise schon alleine die veränderte viszerale Funktion die Präsentation, die Diagnose und die Therapie der Erkrankung. Vielfältige interagierende medizinische Probleme erfordern bei älteren Patienten ein multidimensionales Management. Aus diesem Grunde wurde die Arbeitsgemeinschaft „Geriatrische Gastroenterologie“ (AGGG) im Rahmen der Tagung der DGVS im Jahre 2007 in Bochum gegründet.

Eines der wichtigsten Ziele der AGGG ist es, zunächst zu definieren, wer heute unter gastroenterologischen Gesichtspunkten als „alter Patient“ angesehen werden muss. Nicht alle physiologischen Prozesse im Gastrointestinaltrakt werden im Alter „schwächer“. Hier bleibt zu definieren, für welche dies in besonderem Maße gilt.

Viele gastrointestinale Erkrankungen kommen im Alter häufiger vor, ein entsprechendes geriatrisches Assessment ist notwendig. Vorrangig bearbeitet werden sollen wichtige Themen wie der Alterungsprozess des Gastrointestinaltraktes allgemein, Motilitätsstörungen im Alter, endoskopische Untersuchungen und auch die Ernährung im Alter.

Aktivitäten der AGGG

  • Kongressbeteiligungen mit eigenen AGGG – Sessions
  • Publikationen zu zentralen Themen der AGGG
  • Konzeption und Durchführung eigener Studien
  • Beteiligung bei der Entwicklung von Standards in der Diagnostik
  • Erstellung therapeutischer Leitlinien

 

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Werner-J. Mayet

Zentrum für Innere Medizin

Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch

Hauptstr.

26452 Sande

04422-80 11 01

04422-80 11 30

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Jochen Rudi

Abteilung Innere Medizin I

mit Schwerpunkt Gastroenterologie

Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik

Bassermannstr. 1

68165 Mannheim

0621-42 44 306

0621-42 44 663

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Infektiologie

Wer wir sind und was wir machen

Die AG Infektiologie fungiert als wichtiger Brückenkopf für an der gastroenterologischen Infektiologie interessierte Mitglieder der DGVS. Wesentliche Aufgaben sind die Mitgestaltung des alljährlichen Kongressprogramms „Viszeralmedizin“ sowie gemeinsame Projekte und Veröffentlichungen. Weiter wird an einer Intensivierung der Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) gearbeitet.

Aktuelle Projekte

  • Herausgabe eines umfangreichen Lehrbuch „Gastroenterologische Infektiologie“, herausgegeben von Christoph Lübbert (Leipzig) und Roger Vogelmann (Mannheim) im Verlag Walter De Gruyter, Berlin, geplantes Erscheinungsdatum: 15. März 2017
  • Planung von multizentrischen Studien zur Optimierung der Antibiotikatherapie (AB-Wahl, Dosis und Dauer) bei gastroenterologisch bedeutsamen bakteriellen Infektionserkrankungen.

Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. habil. Christoph Lübbert

Klinik und Poliklinik für

Gastroenterologie und Rheumatologie

Universitätsklinikum Leipzig

Liebigstr. 20

04103 Leipzig

0341-97 24 970

0341-97 24 979

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Roger Vogelmann

II. Medizinische Klinik

Gastroent., Hepatologie, Infektiologie

Universitätsmedizin Mannheim

Theodor-Kutzer-Ufer 1 – 3

68167 Mannheim

0621-38 32 901

0621-38 33 805

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Komplikationen der Leberzirrhose

Wer wir sind und was wir machen

Die AG Komplikationen der Leberzirrhose der DGVS beschäftigt sich mit der translationalen Erforschung der Pathogenese und Therapie der Komplikationen der Leberzirrhose und Portalen Hypertonie. Wichtige Krankheitsbilder hierbei sind vor allem die Entwicklung und Blutung der Varizen, Entstehung des Aszites, spontanbakterielle Peritonitis, sowie das hepatorenale Syndrom. Zusätzlich beschäftigt sich die AG auch mit der hepatischen Enzephalopathie, sowie mit der neu beschriebenen Entität acute-on-chronic liver failure (ACLF).

Neben diesen Komplikationen der Leberzirrhose spielt auch die nicht-zirrhotische Portale Hypertonie (splanchnische Venenthrombosen) eine wichtige Rolle in der AG.

Die AG beteiligt sich maßgeblich in der Verfassung der Leitlinie zu Gastrointestinalen Blutungen und Komplikationen der Leberzirrhose (früher S3-Leitlinie zu Aszites und hepatorenales Syndrom).

Aktuelle Projekte

  • INCA: Im Sinne der „personalisierten Medizin“ wird in der Studie erstmals die Entscheidung für eine Antibiotikaprophylaxe bei Zirrhosepatienten auf Grund des NOD2-Gens getroffen. Ziel ist eine für jeden Leberpatienten „maßgeschneiderte“ Prävention vor SBP.  Leiter: Prof. Frank Lammert
  • PVT-Register: Nationales prospektives Register zu nicht-zirrhotischen und nicht-malignen Pfortaderthrombosen. Leiter: Prof. Martin Rössle
  • GRAFT: Granulozyten-Kolonie-stimulierender Faktor (G-CSF) zur Behandlung des akut-auf-chronischem Leberversagens: Eine multizentrische, randomisierte Studie (GRAFT-Study) Leiter: PD Dr. Cornelius Engelmann
  • AGUA: Evaluation der Effektivität der alfapump in der Behandlung von refraktärem Aszites zu einem im Vergleich zum TIPS und im Vergleich zur Standardtherapie Leiter: PD Dr. Cornelius Engelmann
  • PREDICT: Prospektive internationale Studie zur Analyse von Prädiktoren für das Auftreten von ACLF in gefährdeten Patienten. Leiter: Prof. Jonel Trebicka

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Jonel Trebicka

Medizinische Klinik und Poliklinik I

Universitätsklinikum Bonn

Sigmund-Freud-Str. 25

53127 Bonn

0228-28 71 55 07

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Christian Johannes Steib

Medizinische Klinik und Poliklinik II

Campus Großhadern

Universitätsklinikum München

Marchioninistr. 15

81377 München

089-44 000

089-44 00 76 176

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Molekulare Hochdurchsatzdiagnostik

Wer wir sind und was wir machen

In den letzten Jahren erfährt die molekulare Hochdurchsatzdiagnostik, insbesondere sogenannte OMICS Technologien, auch in der Gastroenterologie eine zunehmende Bedeutung. Dabei wächst die Erkenntnis, dass nicht alle Fragestellungen einer Reduktion auf ein Experiment mit wenigen Variablen zugänglich sind. Eine bioinformatische Analyse und Integration der Ergebnisse ist in der Regel unabdingbar, um die wesentlichen pathophysiologischen Veränderungen aus einer Vielzahl von Informationen zu selektionieren und die komplexen Aspekte der biochemischen Interaktionen auf einfachere Modelle zu reduzieren, die dann einer weiteren Validierung zugänglich sind. Die AG Molekulare Hochdurchsatzdiagnostik strebt daher eine Vernetzung von bioinformatisch und systembiologisch ausgerichteten Arbeitsgruppen aus den Bereichen der Gastroenterologie, Hepatologie und Stoffwechselerkrankungen an. Ziel der Initiative ist die Diskussion von gemeinsamen Projekten und Standards im Bereich der molekularen Hochdurchsatzdiagnostik und Bioinformatik.

Aktuelle Projekte

  • Harmonisierung der Patientendatenbanken teilnehmender Universitätskliniken, um eine deutschlandweite Erfassung von geeigneten Patienten für große Hochdurchsatzanalyse Studien zu ermöglichen.
  • Evaluation der molekularen Diagnostik und liquid biopsy bei lebereigenen und kolorektalen Tumoren.

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Andreas Teufel

Klinik und Poliklinik für Innere Medizin I

Universitätsklinikum Regensburg

Franz-Josef-Strauß-Allee 11

93053 Regensburg

0941-94 47 003

0941-94 47 004

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Thomas Longerich

Institut für Pathologie

Universitätsklinikum Aachen

Pauwelsstraße 30

52074 Aachen

0241-80 89 715

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NAFLD (nichtalkoholische Fettlebererkrankungen)

Wer wir sind und was wir machen

Mit zunehmender Bedeutung metabolischer Lebererkrankungen wurde 2017 die AG NAFLD neu ins Leben gerufen. In den letzten Jahren haben zahlreiche wissenschaftliche Erkenntnisse das pathophysiologische Verständnis der nichtalkoholischen Fettlebererkrankungen (NAFLD) deutlich verbessert. Dennoch gibt es bis heute keine spezifische Therapie. Darüber hinaus besteht Bedarf an geeigneten nicht invasiven Markern für die Steatose, die Steatohepatitis (NASH) und die NASH Fibrose.

Die Arbeitsgruppe möchte Verbindungen zwischen Grundlagenforschung, klinischer Forschung und der Grundversorgung der NAFLD herstellen und gemeinsame Strukturen schaffen. In der AG NAFLD werden die Aktivitäten zur Pathophysiologie, Epidemiologie, Diagnostik und Therapie gesammelt, neue Studien initiiert, sowie diagnostische und/oder therapeutische Strategien erarbeitet.

Die AG NAFLD möchte aber insbesondere auch ein Bindeglied zwischen den verschiedenen Fachdisziplinen Gastroenterologie / Hepatologie, Endokrinologie / Stoffwechsel, Kardiovaskuläre Medizin und Chirurgie sein und im Sinne der Systemmedizin einen engen Austausch sowie gemeinsame Konzepte unterstützen.

Aktuelle Projekte der AG

  1. Modelle der Integration von Grundversorgung und spezialisierter Behandlung der NAFLD
  2. Diagnostische Algorithmen der Risikostratifizierung bei NAFLD
  3. Biomarkerstudien zur nicht-invasiven Erkennung der NASH / Fibrose

Kommissarischer Sprecher

Prof. Dr. med. Andreas Geier

Medizinische Klinik und Poliklinik II

Gastroenterologie und Hepatologie

Universitätsklinikum Würzburg

Oberdürrbacher Str. 6 – 8

97080 Würzburg

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Stellvertetende kommissarische Sprecherin

Prof. Dr. med. MA Elke Roeb

Medizinische Klinik und Poliklinik II

Universitätsklinikum Gießen und Marburg

Klinikstr. 33

35392 Gießen

0641-98 54 23 38

0641-98 54 23 39

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Neurogastroenterologie und Motilität

Wer wir sind und was wir machen

Die AG widmet sich neurogastroenterologischen Erkrankungen (u.a. Motilitätsstörungen, funktionelle Magen- und Darmerkrankungen, aber auch Essstörungen wie Anorexie und Adipositas) und wissenschaftlichen Fragestellungen des oberen und unteren Verdauungstraktes unter Einbeziehung der Brain-Gut-Achse. Hierbei spielen nervale und humorale Mediationswege eine Rolle, die Pathogenese wird in einem biopsychosozialen Kontext gesehen.

Unserer multidisziplinären AG gehören sowohl Gastroenterologen und Viszeralchirurgen als auch Psychosomatiker, Psychologen, Psychiater, Ernährungsmediziner und Anatomen auf klinischer Seite, als auch Grundlagenwissenschaftler mit Schwerpunkten in Pharmakologie, Mikrobiologie, Tier- und Humanphysiologie an.

Aktuelle Projekte

  • Ständige Anpassung und Überarbeitung der Empfehlungen und Leitlinien zu den Themen Atemtests, Ösophagusmanometrie, Reizdarm- und Reizmagensyndrom
  • GENIEUR reloaded: The Genes in Irritable Bowel Syndrome Research Network Europe (GENIEUR) geht mit  Förderung der Europäischen Neurogastro-Gesellschaft (ESNM) in die 2. Runde. Aktuell findet die praktische Umsetzung des LINK Awards statt (HELP EU in IBS: Harmonization HELP EU in IBS and implEmentation of minimaL requirement Protocols for phenotype-genotype characterizations to facilitate pan-EU collaboration in IBS)
  • Optimierung und Angleich von Informationsbögen häufiger neurogastroenterologischer funktionsdiagnostischer Untersuchungen zur Distribution an durchführende Kliniken und interessierte Kollegen im ambulanten Bereich

Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Miriam Goebel-Stengel

Klinik für Innere Medizin

Martin-Luther-Krankenhaus

Caspar-Theyß-Str. 27 – 29

14193 Berlin

030-89 55 83 107

030-89 55 45 54

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. vet. Gemma Mazzuoli-Weber

Institute for Physiology

University of Veterinary Medicine Hannover

Bischofsholerdamm 15/Geb.102

30173 Hannover

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Pankreas

Wer wir sind und was wir machen

Die Arbeitsgruppe Pankreas versteht sich als Plattform zur Koordination und Durchführung klinischer Studien im Bereich der Pankreatologie. Ihre aktiven Mitglieder verfolgen das Ziel, neue Standards in der Therapie und Diagnostik verschiedener Bauchspeicheldrüsenerkrankungen zu definieren. Die Komplexität dieser Erkrankungen erfordert eine intensive Zusammenarbeit. Daher steht im Mittelpunkt der Arbeitsgruppe die Interdisziplinarität zwischen Gastroenterologie und Viszeralchirurgie. Diese Plattform soll dazu dienen, die translationale Forschung in diesem Bereich zu stärken.

Aktuelle Projekte

Die Arbeitsgruppe Pankreas hat in den letzten Jahren die Studiengruppe „German Pancreatitis Study Group“ gegründet und etabliert. In dieser Studiengruppe sind neben Viszeralchirurgen und Gastroenterologen auch grundlagenwissenschaftlich orientierte Forschergruppen tätig.

Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Hana Algül

II. Medizinische Klinik und Poliklinik

Gastroent., Hepatol., Endokrin., Intensivmed.

Klinikum rechts der Isar

Ismaninger Str. 22

81675 München

089-41 40 52 15

089-41 40 67 94

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Werner Hartwig

Klinik für Allgemeine, Viszeral-,

Transplantations-, Gefäß- und Thoraxchirurgie

Universitätsklinikum München

Marchioninistr. 15

81377 München

089-44 00 72 781

089-44 00 78 893

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Psychosomatische Gastroenterologie

Wer wir sind und was wir machen

Die AG Psychosomatik in der Gastroenterologie versteht sich als Schnittstelle zwischen somatisch und psychisch tätigen Kollegen mit dem Ziel die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit z.B. Psychosomatischen Berufsverbänden zu stärken. Dies bietet die Chance im Sinne einer weiteren Verbesserung der Patientenversorgung einen gemeinsamen Zugang zu unterschiedlichen Facetten einer Erkrankungen oder Störung zu finden. Dabei kommt es darauf an, die Trennung von Soma und Psyche zu überwinden und eine gemeinsame Sprache und einen abgestimmten Umgang mit dem Patienten zu formulieren. Diese personalisierte Herangehensweise an das Krankheits- und Behandlungskonzept bietet auch die Chance, einen ideellen Mehrwert für den Behandler zu generieren und damit eine höhere Arbeitszufriedenheit zu erreichen.

Aktuelle Projekte

  • Leitlinienarbeit : Implementierung und Ausbau psychosomatischer Aspekte bei gastroenterologischen Erkrankungen
  • Weiterbildungsordnung : Psychosomatische Grundversorgung als Baustein bei der Facharztausbildung Innere Medizin / Gastroenterologie
  • Zusammenarbeit mit anderen Berufsverbänden , z.B. DGPM , DGAM, VPK ….
  • Sensibilisierung für das Thema im Rahmen von Fortbildungen / Vorträgen
  • Erarbeitung eines Positionspapiers

Sprecher 2015 – 2017

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Dr. med. Peter Gunther Auer

Medizinische Klinik

mit Schwerpunkt Gastroenterologie

St.-Barbara-Hospital

Barbarastr. 1

45964 Gladbeck

02043-27 82 52 00

02043-27 85 509

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Jost Langhorst

Knappschafts-Krankenhaus

Am Deimelsberg 34 a

45276 Essen

0201-17 42 50 12

0201-17 42 50 00

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Sonographie

Wer wir sind und was wir machen

Die Arbeitsgemeinschaft Sonographie der DGVS dient der Förderung und der Verbreitung des diagnostischen und interventionellen gastroenterologischen Ultraschalls. Die bereits bestehenden hohen Standards der gastroenterologischen Sonographie sollen im ärztlichen Alltag in Klinik und Praxis vertieft werden.

Das Hauptziel der Arbeitsgemeinschaft Sonographie ist es, die Sonographie als primäres schnittbildgebendes Verfahren mit allen ihren Vorzügen wissenschaftlich weiter zu entwickeln. Ein besonderes Anliegen ist hierbei die Koordination und Präsentation  wissenschaftlicher Projekte im Rahmen der DGVS.  Die AG Sonographie bietet auch ein Forum und Netzwerk für die Initiierung neuer Studien innerhalb der DGVS.

Darüber hinaus versteht sich die AG Sonographie der DGVS als Bindeglied zur Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) sowie zu der europäischen Ultraschall-Organisation (European Federation of Societies of Ultrasound in Medicine and Biology EFSUMB).

Die Mitarbeit eines jeden sonographisch interessierten Mitgliedes der DGVS ist herzlich willkommen.

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Mireen Friedrich-Rust

Medizinische Klinik I

Gastroent., Hepat., Pneum., Endokrin.

Universitätsklinikum Frankfurt

Theodor-Stern-Kai 7

60590 Frankfurt

069-63 01 52 97

069-63 01 64 48

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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PD Dr. med. Rüdiger Stephan Görtz

Medizinische Klinik 1

Gastroent., Pneumologie, Endokrin.

Universitätsklinikum Erlangen

Ulmenweg 18

91054 Erlangen

09131-85 45 035

09131-85 35 252

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Transplantation

Wer wir sind und was wir machen

Die AG Transplantation der DGVS ermöglicht einen interdisziplinären Erfahrungsaustausch zwischen den an der Transplantation beteiligten Medizinern. Es werden aktuelle Entwicklungen diskutiert, innovative Themen und Zielsetzungen erörtert und Ergebnisse formuliert.

Die AG ermöglicht ferner die strategische Entwicklung und Umsetzung von Projekten in der Transplantationsmedizin.

Aktuelle Projekte

  • HCV und Lebertransplantation
  • Non-Residents in der Transplantationsmedizin
  • Autoimmunvermittelte Lebererkrankungen und  Lebertransplantation
  • Impfungen und  Lebertransplantation

Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Susanne Beckebaum

Klinik für Transplantationsmedizin

Universitätsklinikum Münster

Albert-Schweitzer-Campus 1, Gebäude A14

48149 Münster

0251-83 57 935

0251-83 57 771

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Stellvertr. Sprecher 2015 – 2017

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Prof. Dr. med. Christian P. Strassburg

Medizinische Klinik und Poliklinik I

Universitätsklinikum Bonn

Sigmund-Freud-Str. 25

53127 Bonn

0228-28 71 52 16

0228-28 71 43 22

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Allgemeines

Geschäftsordnung der Arbeitsgemeinschaften der DGVS

§ 1 Definition
Die Arbeitsgemeinschaften sind themenorientierte Zusammenschlüsse von Mitgliedern innerhalb der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten.

Die Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften wird vom Vorstand und Beirat der DGVS auf Antrag beraten und ggf. veranlasst.

§ 2  Zweck
Die Arbeitsgemeinschaften fördern im Einklang mit der Satzung der DGVS die wissenschaftliche Forschungsarbeit, Fort- und Weiterbildung sowie die Entwicklung von Standards in der Diagnostik.

Die Arbeitsgemeinschaften arbeiten unter dem Dach der DGVS.

Die Arbeitsgemeinschaften können nach Abstimmung mit dem Vorstand der DGVS Veranstaltungen im Namen der DGVS durchführen.

§ 3 Arbeitsgruppensitzungen
Arbeitsgemeinschaften können auf der Jahrestagung der DGVS thematische Arbeitsgruppensitzungen durchführen. Die Sitzungen sind bis zum 31. März des Jahres bei dem jeweiligen Präsidenten anzumelden.

§ 4  Vorstand der Arbeitsgemeinschaften
Der Vorstand jeder Arbeitsgemeinschaft besteht aus einem Sprecher und einem stellvertretenden Sprecher, die auf dem Gebiet, mit dem sich die Arbeitgemeinschaft befasst, innerhalb Deutschlands tätig sein müssen. Der stellvertretende Sprecher der vorangegangenen beiden Jahre fungiert als Sprecher in den darauf folgenden zwei Jahren. Wahlen erfolgen anlässlich der Jahrestagung der DGVS durch die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft auf die Dauer von zwei Jahren. Nach Bestätigung durch den Vorstand und den Beirat der DGVS gilt der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft als offiziell eingesetzt.
Alle Sprecher müssen Mitglied der DGVS sein.

§ 5 Wissenschaftlicher Beirat
Jede Arbeitsgemeinschaft erhält auf Antrag der Mitglieder einen Wissenschaftlichen Beirat, der vom Vorstand und Beirat der DGVS eingesetzt wird.

§ 6 Mitglieder
Über Aufnahme neuer Mitglieder entscheiden die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft durch Mehrheitsbeschluss.

§ 7 Mitgliederversammlung
Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich in Verbindung mit der Jahrestagung der DGVS statt.

Die Mitgliederversammlung wird vom Sprecher, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Sprecher geleitet.

§ 8 Fortschrittsbericht
Der Sprecher der Arbeitsgemeinschaft berichtet auf Einladung des Sekretärs dem Beirat der DGVS einmal jährlich mündlich über den Inhalt seiner Tätigkeit.

Beschluss des Vorstands der DGVS, 05. Juli 2005
In der Fassung von Oktober 2009