Publikationen

Die DGVS hat diverse Publikationen veröffentlicht. Dazu gehören die Zeitschrift für Gastroenterologie, das offizielle Organ der Gesellschaft, sowie weitere Fachliteratur. Aber auch die Gesellschaft selbst wird in der Chronik und der Kongress-Chronik beleuchtet. Hier finden Sie eine Auflistung aller aktuell erhältlichen Publikationen der DGVS.

Kodierleitfaden 2021

Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Kommission für medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie
Dr. med. Bora Akoglu, Frankfurt

medhochzwei Verlag, Heidelberg

978-3-86216-787-6

24,99 Euro inkl, MwSt.

Die Kommission Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS und die Inspiring Health GmbH haben in bewährter Zusammenarbeit den beliebten Kodierleitfaden aktualisiert, der den Kolleginnen und Kollegen leicht verständliche Kodierhinweise für eine korrekte, spezifische und vollständige Kodierung von gastroenterologischen Patienten ermöglichen soll.

Für die 14. Ausgabe wurde der Kodierleitfaden Gastroenterologie erneut gründlich überarbeitet und auf die neuen Klassifikationssysteme (ICD-10-GM 2021 und OPS 2021) angepasst. Die Angaben in diesem Kodierleitfaden fußen auf dem gültigen Regelwerk aus ICD, OPS, Fallpauschalenkatalog, Definitionshandbüchern sowie den Kodierempfehlungen des MDK (SEG4) bzw. FoKA und dienen Klinikärzten, Medizincontrollern, MDK, InEK, DIMDI und vielen anderen Fachkreisen seit nunmehr 20 Jahren als Regelwerk wie auch als Argumentationshilfe gegenüber den Kostenträgern bzw. dem MD.

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Der Kodierleitfaden kann im Buchhandel oder auf der Verlagswebseite www.medhochzwei-verlag.de bestellt werden. Je nach Menge gelten unterschiedliche Preise.

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Preise

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1 Exemplar24,99 €
Ab 10 Exemplaren22,99 €
Ab 25 Exemplaren21,99 €
Ab 50 Exemplaren20,99 €
Ab 100 Exemplaren19,99 €

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Bei Bestellung von mehr als 10 Exemplaren über den o.g. Link, wird der Staffelpreis nicht angezeigt, aber bei der Rechnungstellung automatisch berücksichtigt.

Die Autoren

Dr. med. Bora Akoglu, Büdingen


1972 in Darmstadt geboren. Studium der Humanmedizin in Frankfurt am Main, Klinische Ausbildung am Universitätsklinikum Frankfurt bei Professor W. F. Caspary und Professor S. Zeuzem. Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Mitglied der Kommission für Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS. Chefarzt der Medizinischen Klinik und Ärztlicher Direktor am Capio Mathilden Hospital Büdingen.

Prof. Dr. med. Jörg Albert, Stuttgart


1973 geboren, Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie. Chefarzt der Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie am Robert-Bosch-Krankenhaus, Stuttgart. Mitglied zahlreicher Fachgesellschaften, Vorsitzender der Kommission für Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS).

Dr. med. Thorsten Brechmann, Bochum


1972 geboren, Studium der Humanmedizin in Bochum (RUB), Klinische Ausbildung im Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH und Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer. Facharzt für Innere Medizin, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Zusatzbezeichnungen Rettungsmedizin und Infektiologie. Mitglied der Kommission für Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS seit 2005. Seit Oktober 2010 Leitender Arzt der Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie in der Medizinischen Klinik I am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH.

Mike Schenker, München


1958 geboren, Studium Humanmedizin an der Ludwig Maximilians Universität in München, Klinikerfahrung in der 3. Med. Abteilung Schwabing (Diabetes und Stoffwechsel, Leitung Prof. Standl) sowie Forschungserfahrung im Forschungsinstitut für Diabetologie unter Leitung von Frau Prof. A. Ziegler (Antikörperentwicklung bei Diabetes mellitus Typ 1) mit USA Aufenthalt am Barbara-Davis-Centre in Denver, Colorado. Zwischen 2001 und 2004 Mitarbeiter im DRG-Competence Center (KH München-Schwabing, Leitung Prof. M. Wilke). 2005 Medizincontrolling (München-Schwabing) 2006 - 2014 selbstständiger DRG-Consultant (Medizincontroller) in verschiedenen deutschen Krankenhäusern und in drei EU-Projekten in Rumänien, Kirgisien und Kasachstan zur Einführung des DRG Systems und Verfassen der initialen Kodier Richtlinien. Seit 2014 Senior Consultant bei der inspiring-health GmbH. Dort u.a. verantwortlich für den DGVS Kodierleitfaden. Seit 2016 zusätzlich Medizincontroller im Vincentinum in Augsburg. Mitglied und Kassenprüfer in der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling.

PD Dr. med. Tobias J. Weismüller, Bonn


1975 geboren, Internist und Gastroenterologe mit über 15-jähriger Berufserfahrung mit Schwerpunkt Interventionelle Endoskopie. Medizinstudium und AiP in Mainz. Von 2004 bis 2012 Facharztausbildung an der Medizinischen Hochschule Hannover und seit 2012 am Universitätsklinikum Bonn als leitender Oberarzt der Endoskopie in der Medizinischen Klinik I tätig.

Erhältlich im Buchhandel zum Beispiel bei:

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Erhältlich als PDF Download:

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Weißbuch Gastroenterologie 2020/21

Herausgegeben von Frank Lammert, Petra Lynen Jansen, Markus. M. Lerch (Hrsg.)

De Gruyter Verlag, Berlin/Boston

978-3-11-064251-3

39,95 Euro inkl, MwSt.

Mit der dritten Auflage des Weißbuchs Gastroenterologie reagiert die DGVS erneut auf die wachsenden Herausforderungen in unserem Fachgebiet. Alle medizinischen, epidemiologischen und gesundheitsökonomischen Informationen wurden umfassend überarbeitet, um eine aktuelle Grundlage für Diskussionen mit Politik, Wissenschaft, Patienten, aber auch untereinander zu schaffen.

Das Weißbuch zeigt, dass die Gastroenterologie nicht nur ein breit aufgestelltes und vielfältiges Fachgebiet mit großer epidemiologischer und ökonomischer Relevanz für die Volksgesundheit ist, sondern auch exzellente präventive Möglichkeiten bietet. Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die Darstellung der außerordentlichen Forschungsexzellenz der Gastroenterologie. Unverzichtbare Partner in der unmittelbaren Patientenversorgung sind die niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen, die ihre Sicht auf das Fachgebiet und seine Perspektiven darstellen. Ein weiteres, neues Thema ist das Thema Qualität. Wir als Fachgesellschaft möchten daran mitarbeiten, die Versorgung zu optimieren. Welche Ansätze wir dabei verfolgen, erfahren Sie in einem neuen Kapitel.

Im Handel erhältlich.

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Nutzen Sie die Diagramme und Abbildungen für Ihre Präsentation (Zitierung bitte wie folgt: Lammert, F. (Ed.), Lynen Jansen, P. (Ed.) & Lerch, M. (Ed.) (2019). Weissbuch Gastroenterologie 2020/2021. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber und der Bauchspeicheldrüse – Gegenwart und Zukunft. Berlin, Boston: De Gruyter.)

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100 Jahre DGVS (überarbeitete Fassung 2018)

Herausgeber:
Harro Jenss, Guido Gerken, Markus M. Lerch

Autoren:
Harro Jenss, Matthias Georgi, Christoph Cegla, Markus M. Lerch

August Dreesbach Verlag, München

978-3-944334-17-2

42 Euro inkl, MwSt.

Neu: Überarbeitete Fassung der 2013 erschienen Chronik der DGVS – jetzt digital als ePaper und PDF verfügbar.

Im Jahre 2013 feiert unsere Fachgesellschaft, die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, ihren hundertsten Geburtstag. Diesen Jahrestag haben wir zum Anlass für eine Rückschau auf die Entwicklung unseres Faches und der Gesellschaft genommen. Diese Rückschau wird in Form eines Buches zur Geschichte der DGVS, das in Zusammenarbeit mit Historikern von Neumann & Kamp entstehen wird, zusammengefasst. Darüber hinaus wird es eine Ausstellung beim diesjährigen Jahreskongress in Nürnberg geben. Die Aufarbeitung von 100 Jahren DGVS wird nicht nur die Höhepunkte und Verdienste unserer Fachgesellschaft berücksichtigen, sie erinnert auch an die nach 1933 vertriebenen und ermordeten Gastroenterologen jüdischer Abstammung und stellt sich der Verstrickung von Gastroenterologen im Dritten Reich. Sie dürfen auf eine spannende, interessante und aufschlußreiche Chronik gespannt sein.

Die Innere Medizin in Deutschland hat länger als vergleichbare Gesellschaften im Ausland die Einheit ihres Faches als Ziel verteidigt und tut dies noch heute. Die Anfänge der Spezialisierung zur Gastroenterologie gehen zurück ins 19. Jahrhundert. Theodor Frerichs begann in Breslau im Jahr 1858 sein Werk zur „Klinik der Leberkrankheiten“ und Carl Ewald gab im Jahr 1879 den ersten Band seiner „Klinik der Verdauungskrankheiten“ heraus. Ismar Boas, ein Schüler Carl Ewalds, ließ sich im Jahr 1886 als erster Spezialarzt für Magen-Darm-Krankheiten in Berlin nieder und veröffentlichte 1890 sein Lehrbuch über die Magenkrankheiten. Den ersten Lehrstuhl für Gastroenterologie bekleidete Max Einhorn, ein Schüler von Gustav Langmann und Hospitant bei Carl Ewald in Berlin, im Jahr 1889 in New York.

Bereits 1897 gründete sich in den USA die „American Gastroenterological Association“ unter Beteiligung von Max Einhorn und John Hemmeter, der in Hanau und Wiesbaden zur Schule ging und den eine lebenslange Freundschaft mit Ewald verband. Die Japanische Gesellschaft für Gastroenterologie wurde 1902 durch Shokochi Nagayo gegründet, der sich nach dem Studium in München, Würzburg und Berlin bei Wilhelm von Leube auf die Gastroenterologie spezialisiert hatte und in Tokyo als erster Spezialist für Magen-Darm-Krankheiten niederließ. Noch heute heißt übrigens der Japanische Fachausdruck für Magenkrebs – Magenkrebs.

Trotz dieser Deutschen Führungsrolle bei der Entwicklung des Faches erfolgte die Gründung der DGVS im Jahr 1913, als erster europäischer Fachgesellschaft für Gastroenterologie, im Vergleich zu den USA und Japan relativ spät. Dies war nicht zuletzt dem hinhaltenden Widerstand von Kollegen zu verdanken, die die Einheit der Inneren Medizin gefährdet sahen und sich erst im Jahr 1912 auf die Erste Tagung für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, also einen „Spezialkongress“, verständigen konnten. Mit ähnlicher Zielsetzung (und genauso wenig Erfolg) haben spätere Gastroenterologen versucht, die Verselbstständigung der Endokrinologie und Diabetologie aus dem Verbund der DGVS zu verhindern, so z. B. mein Greifswalder Vorgänger Gerhardt Katsch als Präsident im Jahr 1952.

Einen offiziellen Facharzt für Magen-Darm-Krankheiten gibt es seit dem Bremer Ärztetag 1924 – und dieser wurde beim Ärztetag 1949 in Hannover auch gleich erst mal wieder abgeschafft. Die berufspolitischen Aktivitäten der DGVS beherrschte deshalb lange der Kampf um die Anerkennung der eigenen Subspezialisierung, der letztlich mit der Einführung des Gastroenterologen im Jahr 1968 auch erfolgreich war.

Interessanterweise verstanden sich weder die Gesellschaft für Innere Medizin (erster Kongress 1882) noch die Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (erster Kongress 1914) zunächst als Deutsche Veranstaltungen im nationalen Sinne und haben das Attribut erst in den Namen aufgenommen (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin 1920, DGVS 1938) als die Deutsche Sprache nach dem ersten Weltkrieg ihre Bedeutung als lingua franca der Medizinischen Wissenschaft rasch verlor. Deshalb überrascht es nicht, dass DGVS-Kongresse auch in Wien (1920 war beschlossen worden, die Jahrestagung im Wechsel zwischen Berlin und Wien auszurichten), Budapest und Amsterdam stattfanden. Auch heute noch führt die DGVS diese Tradition fort mit zahlreichen ausländischen Mitgliedern und einer Fachzeitschrift, der „Zeitschrift für Gastroenterologie“, die gleichzeitig das offizielle Organ der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie und der Ungarischen Gesellschaft für Gastroenterologie ist. Von Anfang an war die DGVS auch als interdisziplinäre Fachgesellschaft angelegt, die sich seit der Grundsatzrede von Ismar Boas beim Kongress 1920 um die Einbeziehung von Grundlagenwissenschaftlern und Kollegen aus klinischen Partnerdisziplinen bemüht hat. Dies erklärt, warum in der 100-jährigen Geschichte 5 Chirurgen und ein Biochemiker (Robert Ammon 1969) der DGVS vorstanden.

“Das Beste, was wir von der Geschichte haben, ist der Enthusiasmus, den sie erregt.”  (Johann Wolfgang von Goethe)

Möge das Jubiläum Anlass sein,nicht nur an die Höhen und Tiefen unserer Fachgesellschaft in den ersten 100 Jahren seit ihrer Gründung zu erinnern, sondern auch den Enthusiasmus weitergeben, mit dem unsere Vorgänger sich für den Fortschritt des Wissens über die Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten und das Wohl ihrer Patienten eingesetzt haben.

Markus M. Lerch
Präsident der DGVS

Neu: 2018 überarbeitete Version (Harro Jenss)

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Zeitschrift für Gastroenterologie

Offizielles Organ der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten mit Sektion Gastroenterologische Endoskopie (DGVS)

Herausgeber:
T. Seufferlein, Ulm

Georg Thieme Verlag KG

Kostenfrei für Mitglieder der DGVS

Die Zeitschrift für Gastroenterologie ist seit 50 Jahren die führende deutsche Fachzeitschrift auf dem Gebiet der Gastroenterologie. Sie richtet sich an Gastroenterologen und alle anderen gastroenterologisch interessierten Ärzte. Als offizielles Organ der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten sowie der österreichischen und ungarischen gastroenterologischen Fachgesellschaften informiert sie zuverlässig und aktuell über die wichtigen Neuerungen und Entwicklungen in der Gastroenterologie.

Lesen Sie Beiträge aus der aktuellen Ausgabe der ZfG online!

Zur aktuellen Ausgabe

100 Jahre Kongress - Die Präsidenten von 1914 bis 2014

Harro Jenss, Markus M. Lerch
im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs -und Stoffwechselkrankheiten

Sardellus Verlagsgesellschaft, Greifswald

978-3-9813402-5-9

24,90 Euro inkl, MwSt.

Am Freitag, den 24. April 1914, vormittags 09:00 Uhr eröffnete der erste Vorsitzende, Carl Anton Ewald, im Kursaal von Bad Homburg die Erste Tagung über Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten und damit den ersten Spezialkongress für Gastroenterologie in Deutschland. Das 100-jährige Jubiläum der Jahrestagungen ist für die DGVS Anlass, mit biographischen Skizzen an die bisherigen Kongresspräsidenten und Vorsitzenden der Gesellschaft zu erinnern und deren Wirken zu würdigen.

Die jeweiligen Vorsitzenden repräsentierten die Fachgesellschaft und spiegeln zugleich gänzlich unterschiedliche Generationen wider, die vor allem zwischen 1914 und 1945 mehrfache Systemwechsel erlebten. Der Rückblick ist einerseits eine Erinnerung an zum Teil nahezu vergessene Kollegen, wie auch an international bekannte Forscher und Kliniker. Andererseits verdeutlicht er das weite fachliche Spektrum, für das unsere Repräsentanten standen, und dass heute als selbstverständlich erscheinende Vorgehensweisen und medizinische Fakten auf der Kreativität und den Ideen früherer Gastroenterologen basieren.

Die DGVS möchte die Erinnerung an diejenigen, die unsere Fachgesellschaft in 100 Jahren geprägt und geleitet haben, wachhalten und ihnen auf diese Weise für ihr großes Engagement um die DGVS danken. Mögen sie nachfolgenden Generationen von Gastroenterologen ein Vorbild sein.

Tagungen der DGVS: Die Präsidenten von 1914 bis 2014 jetzt lesen!

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