Erfahrungen teilen: Kolleginnen berichten
Du bist nicht allein – viele Ärztinnen standen vor ähnlichen Fragen und Herausforderungen: Wie lässt sich der Klinikalltag mit einer Schwangerschaft vereinbaren? Wie offen spricht man mit Vorgesetzten? Was hat gut funktioniert, was weniger?
In diesem Bereich teilen Kolleginnen ihre persönlichen Erfahrungen.
„Häufig setzt man sich hauptsächlich selbst unter Druck, das Verständnis der Kolleg*innen ist aber viel größer als man denkt!“
Elisabeth Blüthner, Berlin
„Meine Erfahrung zeigt: Mit Offenheit lassen sich Lösungen finden, von denen alle profitieren – die werdende Mutter, die ihre Karriere fortsetzt, und die Klinik, die auf wertvolles Know-how nicht verzichten muss. Alles beginnt mit ehrlicher Kommunikation.„
Monika Brunner, Regensburg
„Bei der Landesärztekammer habe ich gute Tipps und Infos für die Weiterbildung in Teilzeit bekommen“
Melanie Regler, Amberg
„Man muss sich nicht zwischen Kind und Karriere entscheiden. Beides ist möglich – mit Mut, Struktur und einem starken Netzwerk“
Sarah Bräuer, Gera
„Es ist und bleibt ein Spagat zwischen Familie und Beruf(ung)- Der eigene Anspruch und Ehrgeiz in allen Rollen des täglichen Lebens das Beste zu geben.„
Katja Lieber, Delmenhorst
„Gemeinsam sind wir stark: Wenn dir dein Endoskopie-Team im 5. Monat einen Stuhl bereit stellt, weißt du, dass sie hinter dir stehen.„
Berenice Schulte, Kiel
„Eine offene Kommunikation erscheint mir die Grundlage für eine konstruktive Lösungsfindung. Die Wünsche, Bedenken und Ansprüche jeder Schwangeren sind unterschiedlich und genauso individuell können die Lösungen am Arbeitsplatz sein.„
anonym
„Der Mutterschutz kam genau zum richtigen Zeitpunkt – ich hatte endlich Raum, auch mal auf meinen Körper zu hören.“
Ana Dugic, Heidelberg
„Man denkt, man muss sich zwischen Kind und Karriere entscheiden – aber das stimmt so nicht. Es braucht nur ein gutes Umfeld.“
Günseli Ari, Essen