Publikationen (Archiv)

Die DGVS hat diverse Publikationen veröffentlicht. Viele unserer Publikationen werden regelmäßig überarbeitet und neu herausgegeben. Auf dieser Seite finden Sie ein Archiv von überholten Versionen unserer Publikationen.

Unsere aktuellen Publikationen finden Sie hier.

Aktuelle Publikationen

Weißbuch Gastroenterologie

Weißbuch Gastroenterologische Erkrankungen 2018/19 (E-Book)

Für die aktualisierte Ausgabe des Weißbuches 2018/19 wurde das Kapitel Prävention (ab Seite 229) gründlich überarbeitet und erweitert. Die DGVS möchte mit dieser Aktualisierung auf die enormen Erfolge und Perspektiven präventiver Maßnahmen in der Gastroenterologie aufmerksam machen.

In der Weißbuch-Auflage 2017 wurde überdeutlich, dass wir in den vielfältigen Bereichen der Gastroenterologie mit einer steigenden Krankheitshäufigkeit und dementsprechend höheren Versorgungskosten rechnen müssen. Es ist daher naheliegend und aus ärztlicher Sicht bei derzeit 2,5 Millionen Betroffenen unabdingbar, den Fokus auf den Erhalt der Gesundheit sowie die möglichst frühe Erkennung chronisch-entzündlicher und bösartiger Krankheiten zu legen. Denn auch für die Entstehung nicht-gastroenterologischer Erkrankungen spielen die Verdauungsorgane die entscheidende Rolle:  Die Aktualisierung des Weißbuchs nimmt sich daher dieser Aufgabe der Gastroenterologie an: Prävention beginnt in den Verdauungsorganen.

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Herausgegeben von Frank Lammert und Markus M. Lerch

978-3-933059-60-4

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Weissbuch Gastroenterologische Erkrankungen 2017

Die Versorgung von Patienten mit Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes, der Leber und der Bauchspeicheldrüse in Deutschland ist sowohl medizinisch, als auch gesamtwirtschaftlich von größter Bedeutung. Die nichtmalignen Erkrankungen der Verdauungsorgane sind nach den Herz-Kreislaufstörungen die mit Abstand häufigsten Krankheiten der Deutschen. Die DGVS hat in Zusammenarbeit mit dem Center for Health Economics Research in Hannover das “Weißbuch Gastroenterologische Krankheiten 2017” unter der Federführung von Professor Frank Lammert und Professor Markus M. Lerch erstellt und der Mitarbeit zahlreicher namhafter Autoren aus den Reihen der Fachgesellschaft erstellt.

Jährlich werden rund 2 Millionen Menschen mit Krankheiten der Verdauungsorgane im Krankenhaus behandelt, und die Behandlung erfordert mehr als 11 Millionen Belegungstage. Wegen der Bedeutung des Gebietes in der Krankenversorgung und der sehr ausdifferenziert translationalen und erstklassigen Forschung des Faches ist die Gastroenterologie mit Hochschulprofessuren an allen 36 staatlichen Universitäten mit einer medizinischen Fakultät in Deutschland vertreten. Gemessen am seit 1996 erfassten h-Index steht die deutsche Gastroenterologie international hinter den USA und Großbritannien auf Platz 3, bei einzelnen Erkrankungen, wie z.B. der Hepatitis und der Pankreatitis, liegt sie bei der Anzahl der Publikationen und den Zitierungen auf Platz zwei hinter den USA.

Diese und weitere Gründe sprechen dafür, dass die Gastroenterologie sowohl international als auch in Deutschland nicht nur zu den aktivsten medizinischen Wissenschaftsgebieten gehört, sondern die Erkenntnisse ihrer hochkompetitiven grundlagen- und krankheitsbezogenen Forschung auch in erfolgreiche translationale klinische Studien umsetzen kann – und dies besser als fast jedes andere Gebiet der klinischen Medizin. Umso unverständlicher ist es, dass in einem so wissenschaftlich profilierten Gebiet mit einer so großen Bedeutung in der Krankenversorgung bisher die Förderung durch koordinierte Projekte der Wissenschaftsförderung des Bundes (z.B. Deutsche Zentren der Gesundheitsforschung oder Integrierte Forschungs- und Behandlungszentren) ausgeblieben ist. An der fehlenden Exzellenz in der Wissenschaft kann es nicht liegen, an der fehlenden Relevanz ihrer Krankheiten in Bezug auf Morbidität, Mortalität und Kosten für das Gesundheitssystem und die Gesamtwirtschaft ebenfalls nicht – an der fehlenden Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, der Gesundheits- und der Forschungspolitik möglicherweise schon.

Dieses Weißbuch soll daher auch dazu dienen, bei Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit mehr Bewusstsein für die Bedeutung der Erkrankungen der Verdauungsorgane zu schaffen. Der Hinweis auf die „vergessenen Volkskrankheiten“ muss möglichst bald der Vergangenheit angehören!

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Nutzen Sie die Diagramme und Abbildungen für Ihre Präsentation (Zitierung bitte wie folgt: M. M. Lerch, F. Lammert. Weißbuch Gastroenterologische Erkrankungen 2017, 1. Auflage. Frischtexte Verlag, Herne 2017.)

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Herausgegeben von Markus M. Lerch und Frank Lammert

Autoren:
Viola Andresen, Ines Aumann, Axel Dignaß, Matthias Ebert, Wolfgang Fischbach, Alexander L. Gerbes, Thomas M. Gress, Herbert Koop, Joachim Labenz, Frank Lammert, Ansgar Lange, Peter Layer, Markus M. Lerch, Ansgar W. Lohse, Petra Lynen Jansen, Nisar P. Malek, Julia Mayerle, Alexander Meining, Markus Möhler, Frédéric Pauer, Ruben Plentz, Rainer Porschen, Christian P. Pox, Elke Roeb, Thomas Seufferlein, Andreas Stallmach, Christian P. Strassburg, Christian Trautwein, J.-Matthias von der Schulenburg, Stefan Zeuzem

FRISCHTEXTE Verlag, Herne

978-3-933059-59-8

36,95 Euro inkl, MwSt.

Kodierleitfaden

Kodierleitfaden Gastroenterologie 2019

Die Kommission Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS und die Dr. Wilke GmbH haben in bewährter Zusammenarbeit den beliebten Kodierleitfaden aktualisiert. Der Kodierleitfaden 2019 gibt den Kolleginnen und Kollegen leicht verständliche Kodierhinweise, die eine korrekte, spezifische und vollständige Kodierung von gastroenterologischen Patienten ermöglichen sollen.

Für diese zwölfte Ausgabe wurde der Kodierleitfaden erneut gründlich überarbeitet und auf die neuen Klassifikationssysteme (ICD-10-GM 2019 und OPS 2019) angepasst. Neben inhaltlichen und redaktionellen Änderungen, der Aufnahme neuer OPS und ICD-Codes und neuer Zusatzentgelte wurden auch neue Informationen zu folgenden Themen in den Kodierleitfaden 2019 aufgenommen.

1) DRG-System:

  • Einführung neuer globaler Funktionen: Erstmalig liegen analog den Basis-DRG orientierten CC Werten auch Basis-DRG spezifische komplizierende Konstellationen vor. Im Systemjahr 2019 sind dies die Basis-DRGs G38, G40 und H38
  • Splittung der DRG G40 in G40A und G40B auf Grundlage der neu eingeführten komplizierenden Konstellationen
  • Schärfung der DRG Beschreibung unter Einbezug der neuen globalen Funktionen in den Basis-DRGs G38 und G40. Die globalen Funktionen sind in Benutzerhandbuch Band 4 zu finden und können über das InEK Portal heruntergeladen werden
  • Splittung G47Z auf Grund Altersbeschränkung

2) Neuaufnahme der OPS Codes

  • 1-442.30 Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Gallengänge: Nadelbiopsie
  • 1-442.31 Perkutane Biopsie an hepatobiliärem System und Pankreas mit Steuerung durch bildgebende Verfahren: Gallengänge: Transluminal, mit Schleuse
  • 3-055.0 Endosonographie der Gallenwege und der Leber: Gallenwege
  • 3-055.1 Endosonographie der Gallenwege und der Leber: Leber
  • 5-432.03 Operationen am Pylorus: Pyloromyotomie: Endoskopisch
  • 6-00a.6 Applikation von Medikamenten, Liste 10: Glecaprevir-Pibrentasvir, oral Hepatitits C
  • 6-00a.h Applikation von Medikamenten, Liste 10: Sofosbuvir-Velpatasvir-Voxilaprevir, oral Hepatitits C
  • 8-98j     Ernährungsmedizinische Komplexbehandlung

3) Änderungen bei ICD Codes:

  • B18.1_ Chronische Virushepatitis B mit Phasenangabe:
  • B18.11  Chronische Virushepatitis B ohne Delta-Virus, Phase 1
  • B18.12  Chronische Virushepatitis B ohne Delta-Virus, Phase 2
  • B18.13  Chronische Virushepatitis B ohne Delta-Virus, Phase 3 bei gleichzeitiger Streichung des ICD Codes Z22.5
  • B18.14  Chronische Virushepatitis B ohne Delta-Virus, Phase 4
  • B18.19  Chronische Virushepatitis B ohne Delta-Virus, Phase nicht näher bezeichnet
  • K22.81 Ösophagusblutung
  • K22.81  Ösophagusblutung (die Ösophagusvarizenblutung ist auch weiterhin mit I85.0 bzw. I85.9 zu kodieren)
  • K58._ Reizdarmsyndrom mit Angabe der Stuhlgewohnheit
  • K58.1   Reizdarmsyndrom, Diarrhoe-prädominant [RDS-D]
  • K58.2   Reizdarmsyndrom, Obstipations-prädominant [RDS-O]
  • K58.3   Reizdarmsyndrom mit wechselnden (gemischten) Stuhlgewohnheiten [RDS-M]
  • K58.8   Sonstiges und nicht näher bezeichnetes Reizdarmsyndrom
  • K59.0_Obstitation mit Angabe der Ätiologie
  • K59.00  Obstipation bei Kolontransitstörung
  • K59.01  Obstipation bei Stuhlentleerungsstörung
  • K59.02  Medikamentös induzierte Obstipation
  • K59.09  Sonstige und nicht näher bezeichnete Obstipation
  • K74.7_ Klinische Stadien der Leberzirrhose (Zusatzkode)
  • K74.70  Leberzirrhose, Stadium Child-Pugh A
  • K74.71  Leberzirrhose, Stadium Child-Pugh B
  • K74.72  Leberzirrhose, Stadium Child-Pugh C
  • R17._Hyperbilirubinämie
  • R17.0   Hyperbilirubinämie mit Angabe von Gelbsucht, anderenorts nicht klassifiziert
  • R17.9   Hyperbilirubinämie ohne Angabe von Gelbsucht, anderenorts nicht klassifiziert
  • T85.5_ Mechanische Komplikationen / Infektionen durch Prothesen im Gastrointestinaltrakt
  • T85.51  Mechanische Komplikation durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im sonstigen oberen Gastrointestinaltrakt
  • T85.52  Mechanische Komplikation durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im unteren Gastrointestinaltrakt
  • T85.53  Mechanische Komplikation durch Prothesen, Implantate oder Transplantate in den Gallenwegen
  • T85.54  Mechanische Komplikation durch Prothesen, Implantate oder Transplantate im Pankreas
  • T85.59  Mechanische Komplikation durch gastrointestinale Prothesen, Implantate oder Transplantate, Lokalisation n.n.bez.
  • T85.75  Infektion und entzündliche Reaktion durch interne Prothesen, Implantate oder Transplantate im hepatobiliären System und im Pankreas
  • T85.76  Infektion und entzündliche Reaktion durch sonstige interne Prothesen, Implantate oder Transplantate im sonstigen Gastrointestinaltrakt

4) Zusatzentgelte

  • Neuaufnahme unbewertetes Zusatzentgelt:
ZE2019-153Trastuzumab, intravenös6-001.k*
ZE2019-154Anidulafungin, parenteral6-003.k*
ZE2019-155Palifermin, parenteral6-003.2*
ZE2019-156Posaconazol, parenteral6-007.k*
ZE2019-139Aufnahme OPS Kode 8-812.a*(Plasmat. Faktor X)
  • Streichung unbewertetes Zusatzentgelt:
ZE2018-105Posaconazol, oral, Tabletten
  • Neuaufnahme bewertete Zusatzentgelte:
ZE166Posaconazol, oral, Tabletten

 

Dr. Bora Akoglu
DGVS

 

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978-3-89862-988-1

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Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Kommission für medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie
Dr. med. Bora Akoglu, Frankfurt

Börm Bruckmeier Verlag, Grünwald

Kodierleitfaden Gastroenterologie 2018

Die Kommission Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS und die Dr. Wilke GmbH haben in bewährter Zusammenarbeit den beliebten Kodierleitfaden aktualisiert. Der Kodierleitfaden 2018 gibt den Kolleginnen und Kollegen leicht verständliche Kodierhinweise, die eine korrekte, spezifische und vollständige Kodierung von gastroenterologischen Patienten ermöglichen sollen.

Für diese elfte Ausgabe wurde der Kodierleitfaden erneut gründlich überarbeitet und auf die neuen Klassifikationssysteme (ICD-10-GM 2018 und OPS 2018) angepasst.  Neben inhaltlichen und redaktionellen Änderungen, der Aufnahme neuer OPS und ICD-Codes und neuer Zusatzentgelte wurden auch neue Informationen zu folgenden Themen in den Kodierleitfaden 2018 aufgenommen.

Wesentliche Neuerungen

  • Anlage eines TIPS mit zwei oder mehr gecoverten Stens allokieren in die DRG H09B
  • Aufwendige Clipverfahren
  • Cholangioskopie der Gallenwege distal der Hepatikusgabel
  • Cholangioskopie der Gallenwege proximal der Hepatikusgabel
  • Endoskopische Entfernung einer eingewachsenen PEG-Halteplatte
  • Endoskopische Mukosaresektion am Magen
  • Endoskopische Ösophagomyotomie und Destruktion an Ösophagus und Magen
  • Endoskopische Polypektomie von mehr als 2 Polypen am Magen mit Schlinge
  • Endoskopischen Blutstillung durch Auftragen absorbierender Substanzen
  • Exzision am Gallengang
  • Exzision an der Papille
  • Gastrointestinale Varizen wurden erweitert
  • Komplexbehandlung bei multiresistenten Erregern
  • Magenvarizen wurden neu zugeordnet in die MDC 06
  • Messung des Lebervenenverschlussdrucks führt in die Basis-DRG H41
  • Pankreatitis mit Organkomplikation und transgastraler Drainage bzw. Entfernung von Pankreasnekrosen werden in der H41A abgebildet
  • Papillektomie
  • Radiofrequenzablation wurde neu zugeordnet in die DRG G46.
  • Sprengung der Kardia
  • Therapeutische direkte Endoskopie der Gallenwege [duktale Endoskopie] Cholangioskopie der Gallenwege distal der Hepatikusgabel
  • Therapeutische direkte Endoskopie der Gallenwege [duktale Endoskopie] Cholangioskopie der Gallenwege proximal der Hepatikusgabel
  • Therapeutische perkutan-transhepatische Endoskopie der Gallenwege. Normalkalibriges Cholangioskop
  • Therapeutische perkutan-transhepatische Endoskopie der Gallenwege. Kleinkalibirges Cholangioskop

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978-3-89862-983-6

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Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Kommission für medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie
Dr. med. Bora Akoglu, Frankfurt

Börm Bruckmeier Verlag, Grünwald

Kodierleitfaden Gastroenterologie 2017

Die Kommission Medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS hat unter der Leitung von Herrn Dr. Bora Akoglu, Frankfurt, und Herrn Prof. Wolfgang Schepp, München, den Kodierleitfaden überarbeitet. Er gibt den Kolleginnen und Kollegen auf gastroenterologischen Stationen leicht verständliche Kodierhinweise, die eine korrekte, spezifische und vollständige Kodierung von gastroenterologischen Patienten ermöglichen sollen.

Für diese zehnte Ausgabe wurde der Kodierleitfaden erneut gründlich überarbeitet und auf die neuen Klassifikationssysteme (ICD-10-GM 2017 und OPS 2017) angepasst.  Neben vielen inhaltlichen und redaktionellen Änderungen, der Aufnahme neuer OPS und ICD-Codes und neuer Zusatzentgelte wurden Informationen zu folgenden Themen neu in den Kodierleitfaden 2017 aufgenommen:

Wesentliche Neuerungen

  • Gleichstellung endoskopischer Leistungen unabhängig ob die Hauptdiagnose aus der MDC 06 (Magen, Darm) oder 07 (Leber, Galle Pankreas) stammt.
  • Neue Zuordnung für Ösophagomyotomie und Ösophago-Gastromyotomie [Kardiomyotomie]
  • Einführung der ERCP als Splittkriterium bei Sepsispatienten
  • ESD: Neue OPS Codes und einheitliche DRG Zuordnung
  • OTSC: einheitliche DRG Zuordnung in die G47Z
  • Endoskopie mit retrogradem Zugang
  • Neubewertung der diagnostischen direkten Endoskopie der Gallenwege / des Pankreasgangs mit einem modular aufgebauten Cholangioskop
  • Die Dünndarmkapselendoskopie ist als einziges diagnostisches Verfahren aus dem Magen-Darm Bereich ein Splittkriterium in der H41
  • Deutsche Kodierrichtlinie 1510p
  • Aktualisierte Kodierempfehlungen des MDK zum Rektumkarzinom, Enterokolitis und Malignom

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978-3-89862-973-7

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Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Kommission für medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie
Dr. med. Bora Akoglu
Prof. Dr. med. Wolfgang Schepp

Börm Bruckmeier Verlag, Grünwald

Kodierleitfaden Gastroenterologie 2016

Die Kommission medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie der DGVS hat unter der Leitung von Dr. Bora Akoglu, Frankfurt und Prof. Wolfgang Schepp, München, den Kodierleitfaden überarbeitet. Der Kodierleitfaden gibt den Kolleginnen und Kollegen auf gastroenterologischen Stationen Kodierhinweise, die leicht verständlich sind und die es in der täglichen Routine ermöglichen, mit überschaubaren Aufwand die behandelten Patientinnen und Patienten optimal zu kodieren. Neben vielen inhaltlichen und redaktionellen Änderungen wurden insbesondere Abschnitte und Kapitel zu folgenden Themen neu in den Kodierleitfaden 2016 aufgenommen.

DRG

  • PCCL: Zukünftig 6 statt bisher 4 Schweregrade. In 2016 jedoch nur in 10 Basis-DRG angewendet.
  • Spreizung in den Basis-DRG G36, H41, H61. Kondensation in Basis-DRG G48. Neue Basis-DRG H77

OPS

  • Messung des Lebervenenverschlussdrucks
  • Anpassungen der OPS Codes für diagnostische Endoskopie zu Normalsitus, Situs inversus und Lageanomalie: Chromoendoskopie
  • Ileo-Koloskopie mittels Push-and-Pull-back-Technik
  • Magnetresonanz-Elastographie (zur Bestimmung des Eisengehalts der Leber)
  • Endoskopische Blutstillung durch Auftragen absorbierender Substanzen
  • Schwellendurchtrennung Zenker-Divertikel
  • Endoskopische Vollwandexzision [EFTR]
  • Implantation von Bestrahlungsmarkern in Leber oder Pankreas
  • Differenzierung hoher und höchster Dosen bei Transfusion von Plasmabestandteilen und gentechnisch hergestellten Plasmaproteinen
  • Anlegen von 2 und mehr TIPSS (Auf Antrag der DGVS)
  • Komplexbehandlung bei Besiedelung oder Infektion mit nicht multiresistenten isolationspflichtigen Erregern (Auf Antrag der DGVS)

ICD

  • Spezifizierung der Enterokolitis durch C. diff. Durch neue Codes
  • Erweiterung des ICD Codes A49.1 um den Zusatz Enterkokkeninfektion
  • Aufnahme des Reizdarmsyndrom bei ICD F54 (Psychologische Faktoren oder Verhaltensweisen bei andernorts klassifizierten Krankheiten)
  • Aufnahme von Organbeteiligungen bei CHRONISCHER Graftversus- Host-Krankheit

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Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)

Kommission für medizinische Klassifikation und Gesundheitsökonomie
Dr. med. Bora Akoglu
Prof. Dr. med. Wolfgang Schepp