Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen der DGVS chronologisch sortiert. Sie haben Fragen zu einzelnen Themen? Wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter den nebenstehenden Kontaktdaten.

, 30.06.2022

Viszeralmedizin im September 2022: Den Wandel in der Medizin gestalten

Die Medizin steht in den nächsten Jahren vor enormen Herausforderungen – von der Neustrukturierung der Krankenhauslandschaft bis hin zur überfälligen Digitalisierung. Ihren gemeinsamen Kongress Viszeralmedizin 2022 haben die DGVS, deren Sektion Endoskopie und die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) daher unter das Motto „Viszeralmedizin im Wandel“ gestellt. Vom 12. bis 17. September 2022 werden die Teilnehmenden in Hamburg aber auch Neues zu Diagnostik und Behandlung in ihrem Fachgebiet diskutieren. Das Hybrid-Format des vergangenen Jahres bleibt erhalten.

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Berlin, 08.06.2022

Volkskrankheit Fettleber: Fachgesellschaften fordern bessere Prävention, Früherkennung, Versorgung und mehr Forschung

Am 9. Juni findet der weltweite NASH-Tag statt. Dieser Aktionstag weist auf die Gefahren durch die nicht-alkoholische Steatohepatitis (NASH), auch als Fettleber-Hepatitis bezeichnet, hin. Die DGVS im Bündnis mit mehreren Fachgesellschaften und Organisationen nutzt diesen Tag zum Schulterschluss und fordert, dass die Fettleber leitliniengerecht versorgt und in bestehende Disease Management Programme (DMP) aufgenommen werden soll.

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Berlin, 17.05.2022

Kinderwunsch und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen

Je nach Schätzung leben in Deutschland etwa zwischen 320 000 und 470 000 Menschen mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung (CED). Zu den häufigsten und bekanntesten CED zählen Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa. Zum Welt-CED-Tag am 19. Mai möchte die DGVS auf eine besondere Herausforderung aufmerksam machen, mit der sich viele der Betroffenen konfrontiert sehen: Den (unerfüllten) Kinderwunsch.

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Berlin, 25.02.2022

Früherer Vorsorgebeginn bei familiär bedingtem Darmkrebs

Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts sind im Jahr 2018 mehr als 60 000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs erkrankt. Erfreulicherweise ist die Darmkrebsinzidenz seit einigen Jahren rückläufig, was auch auf die verbesserten Angebote bei den Vorsorgeleistungen für gesetzlich Versicherte ab dem 50. Lebensjahr zurückgeführt werden kann. Allerdings gibt es eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Menschen, die auf Grund einer familiären Belastung ein erhöhtes Darmkrebsrisiko haben und oftmals bereits zwischen dem 20. und 50. Lebensjahr erkranken. Diese fallen aus dem Vorsorgeraster heraus und der Darmkrebs wird häufig erst in einem weit fortgeschrittenen Erkrankungsstadium diagnostiziert – mit oft tödlichen Folgen.

Zum Darmkrebsmonat März fordert die DGVS die Vorsorge bei familiär bedingtem Darmkrebs zu verbessern.

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Berlin, 10.02.2022

DGVS fordert mehr Patientenorientierung bei der geplanten Ambulantisierung von Eingriffen

Im Vergleich zu anderen europäischen Ländern werden in Deutschland sehr viele Fälle stationär im Krankenhaus behandelt. Für das Gesundheitssystem bedeutet das einen hohen finanziellen Aufwand, der in den folgenden Jahren aufgrund des demografischen Wandels weiter steigen wird. Deswegen sollen mehr Eingriffe ambulant in einer Praxis oder einem Krankenhaus durchgeführt werden. Dies unterstützt die DGVS ausdrücklich. Verpasst die Politik jedoch die Möglichkeit, vorher kostendeckende Modelle zur Vergütung zu schaffen, drohen Engpässe und Qualitätseinbußen bei der Versorgung. Das zeigt ein aktuelles Gutachten, das die Arbeitsgemeinschaft leitender gastroenterologischer Krankenhausärzte, der Berufsverband Gastroenterologie Deutschland und der Berufsverband niedergelassener Gastroenterologen Deutschlands beim Institute for Health Care Business GmbH in Auftrag gegeben hat.

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