Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen der DGVS chronologisch sortiert. Sie haben Fragen zu einzelnen Themen? Wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter den nebenstehenden Kontaktdaten.

Berlin, 17.09.2020

„BEST OF DGVS”: Die wichtigsten Paper 2020 aus Gastroenterologie und Vizeralchirurgie

Derzeit können sich Mediziner in dem mehrtägigen Online-Event „BEST OF DGVS“ über wichtige wissenschaftliche Neuerungen in der Gastroenterologie informieren und austauschen. In der Sitzung „Milestone Papers 2020 – Was bleibt?“ stellen Experten aus Gastroenterologie, Endoskopie und Viszeralchirurgie einige der für Klinik und Praxis relevantesten internationalen Studien dieses Jahres vor. „BEST OF DGVS“ ist ein kostenfreies Angebot der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und findet vom 16. bis 19. September 2020 statt. Die DGVS und DGAV-Tagung „Viszeralmedizin“ wurde aufgrund der Corona-Pandemie auf nächstes Jahr verschoben.

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Berlin, 19.08.2020

Live-Streaming-Format “BEST OF DGVS” statt Präsenz-Kongress

Die Coronakrise hat auch ihr Gutes – sie bringt Schwung in die Digitalisierung: Gastroenterologen und Endoskopiker können sich daher in diesem Jahr in einem mehrtägigen Event digital über wissenschaftliche Neuerungen informieren und austauschen. Unter dem Motto „BEST OF DGVS“ werden vom 16. bis 19. September Fachvorträge live aus Berlin gestreamt, über interaktive Videoformate sind kollegialer Austausch und Vernetzung möglich. „BEST OF DGVS“ ist ein kostenfreies Angebot der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS). Die DGVS und DGAV-Tagung „Viszeralmedizin“ wurde aufgrund der Corona-Pandemie auf nächstes Jahr verschoben.

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Berlin, 23.07.2020

Welt-Hepatitis-Tag am 28. Juli - Symptomarm und zu spät erkannt: warum es strukturierte Früherkennungsprogramme für Leberkrankheiten geben muss

Infektionen, vor allem solche mit Hepatitis C- und B-Viren, können die Leber schwer schädigen. Aber auch unser westlicher Lebensstil – wenig Bewegung, reichhaltige Ernährung, zu viel Alkohol – macht der Leber zu schaffen. Das Tückische: Eine kranke Leber verursacht kaum Symptome. Weil Früherkennungsprogramme fehlen, werden Leberleiden oft erst dann entdeckt, wenn das Entgiftungsorgan schon stark geschädigt ist. Angesichts steigender Zahlen von Lebererkrankungen werden dringend strukturierte Früherkennungsprogramme benötigt, fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) anlässlich des Welt-Hepatitis-Tages am 28. Juli.

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Berlin, 19.05.2020

Erfolgsgeschichte der Darmkrebsvorsorge jetzt fortsetzen: DGVS mahnt Rückkehr zur regulären Früherkennung an

Um für die Corona-Pandemie gewappnet zu sein, wurden in den vergangenen Wochen weite Bereiche der Medizin umorganisiert: Kapazitäten für Intensivbetten wurden erhöht, planbare Operationen verschoben, Risikopatienten wurde geraten, nicht notwendige Arztbesuche abzusagen. Aktuell kehren Kliniken und Praxen schrittweise wieder zur Normalität zurück. Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) empfiehlt Patienten, nicht nur bei akuten Beschwerden ihren Arzt aufzusuchen, sondern jetzt auch die wichtigen Früherkennungsuntersuchungen, etwa die Vorsorgekoloskopie, wieder wahrzunehmen. Sonst drohe das Risiko, dass Krebserkrankungen zu spät erkannt würden. Diese Untersuchungen wurden in den vergangenen Wochen in großem Umfang abgesagt.

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Berlin, 12.03.2020

Darmkrebsmonat März: Früherkennung mehr nutzen Vorsorgekoloskopie gehört zu den effektivsten Maßnahmen in der Medizin

Anlässlich des Darmkrebsmonats März ruft die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) dazu auf, die Vorsorgekoloskopie besser zu nutzen. Das von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlte Angebot gehört zu den effektivsten Früherkennungsmaßnahmen, die in der Medizin zu Verfügung stehen: In den ersten zehn Jahren nach Einführung der gesetzliche Darmkrebsfrüherkennung sank die Darmkrebssterblichkeit bei Männern ab 55 Jahren um fast 21 Prozent, bei Frauen dieser Altersgruppe sogar um mehr als 26 Prozent. Zukünftig werden Systeme Künstlicher Intelligenz (KI) die Darmkrebsvorsorge noch verlässlicher machen. Offen ist derzeit jedoch noch, welche der KI-Anwendungen für Patienten entscheidende Vorteile bringen und wann diese in die breite Anwendung gehen werden.

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