Pressemitteilungen

Hier finden Sie alle Pressemitteilungen der DGVS chronologisch sortiert. Sie haben Fragen zu einzelnen Themen? Wenden Sie sich an unsere Pressestelle unter den nebenstehenden Kontaktdaten.

Berlin, 01.11.2015

DGVS öffnet sich für Studierende und stärkt die Nachwuchsförderung

pm_2015_11_dgvs_oeffnet_sich_fuer_studentenDie Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten hat auf ihrer Jahrestagung im September 2015 ein umfangreiches Programm zur Förderung des Nachwuchses beschlossen, um diesen möglichst frühzeitig für diese faszinierende Disziplin zu begeistern.

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Berlin, 01.11.2015

Am 20. November ist Deutscher Lebertag:
Risiko-Patienten sollten Leberwerte prüfen lassen

In Deutschland haben mehr als 10 Millionen Menschen erhöhte Leberwerte und damit ein größeres Risiko Lebererkrankungen zu entwickeln. Um Spätfolgen wie Leberzirrhose und Leberzellkrebs zu vermeiden, ist eine frühe Diagnose entscheidend. Menschen mit erhöhtem Risiko für Lebererkrankungen sollten daher regelmäßig ihre Leberwerte im Blut bestimmen lassen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) anlässlich des Deutschen Lebertages am 20. November. Zu den gefährdeten Patienten zählen unter anderem übergewichtige und alkoholkranke Menschen. Auch Patienten, die dauerhaft Medikamente einnehmen, gehören zur Risikogruppe, so die DGVS. Veranstalter des Aktionstages „Neue Chancen für die Leber“ sind die Gastro-Liga, die Deutsche Leberhilfe und die Deutsche Leberstiftung.

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Berlin, 01.11.2015

Koloskopie für die Vorsorge unerlässlich DGVS:
Gesunde Ernährung kann Darmkrebs nicht sicher vermeiden

Der Verzehr von rotem Fleisch und Wurstwaren ist nur eines von fünf bekannten Lebensstilrisiken für den Darmkrebs. Viele Tumore sind genetisch bedingt und deshalb auch bei einer gesunden Ernährung nicht sicher vermeidbar. Die beste Vorsorge bleibt, nach
Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS), die regelmäßige Darmspiegelung. Im Rahmen der Vorsorge- Koloskopie finden Ärzte bei 31 Prozent der Männer und 20 Prozent der Frauen Polypen, zeigt eine
kürzlich im Fachmagazin „Gastroenterology“ erschienene Studie. Noch während der Untersuchung können die Mediziner diese aus der Darmwand entfernen und damit die Entstehung von Krebs verhindern. Mit der Darmkrebsvorsorge lässt sich das individuelle Risiko, an Darmkrebs zu
erkranken, um bis zu 80 Prozent senken, betont die DGVS.

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Berlin, 01.09.2015

Evidenzbasierte Empfehlungen für Diagnose und Therapie:
Leitlinie zum Speiseröhrenkrebs erschienen

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im September 2015 erstmals eine S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie der Speiseröhre vorgelegt. Sie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) und soll die Versorgung beim Speiseröhrenkrebs verbessern. Eine medizinische Leitlinie mit Empfehlungen zur Prävention, Diagnostik, Therapie, Palliation und Nachsorge beim Speiseröhrenkrebs war bislang in Deutschland nicht vorhanden.

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Berlin, 01.09.2015

Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie,
Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten für die Stiftung LebensBlicke

pm_2015_09_stiftung_lebensblickeDarmkrebs ist die zweithäufigste Krebstodesursache, der trotz aller Fortschritte in der medikamentösen Tumortherapie jährlich 26 000 Patienten in Deutschland erliegen. Allerdings ist Darmkrebs auch die Krebsart, die sich am besten durch Vorsorge und Früherkennung verhindern lässt. Das liegt daran, dass Darmkrebs häufig aus gutartigen Vorstufen entsteht, sogenannten Polypen, die sich bei einer einfachen Darmspiegelung nicht nur entdecken, sondern bei der gleichen Untersuchung auch gleich entfernen lassen. Inzwischen haben große deutsche und internationale Studien gezeigt, dass sich durch Vorsorge die Sterblichkeit an Darmkrebs verringern lässt.

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